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Wurmerkrankungen |
Folgende Regeln helfen Schaden bei der Nahrungsaufnahme vermeiden
Wurmerkrankungen über die Haut
Charakteristisch für nahezu alle Wurminfektionen, die durch die Haut erworben
werden, ist ein früher oder später auftretender Juckreiz, Schwellungen an der
ggf. Bisswunde und deutlich erkennbare, meist rötliche Grabgänge der Würmer.
Im Sand und am Boden, der mit Stuhl verunreinigt war, halten sich besonders
Haken- und Zwergfadenwürmer auf, die über die Haut des Menschen (Fußsohle) sehr
schnell in den Körper eindringen. Aus diesem Grund sollte stets Schuhwerk getragen,
auf das Barfußgehen verzichtet und nicht ohne Matten auf solchen Stellen gelagert
werden.
Auch Stechmücken können über Ihre Larven Wurmerkrankungen auf den Menschen
übertragen. So kommt es z.B. beim Loa-Loa-Wurm, der vor allem im Westen Afrikas
auftritt, zu starken Schwellungen von Gesicht, Knöcheln und Handgelenken. Diese
Wurmart benötigt ca. 1 Jahr, um im Körper des Menschen heranzureifen.
Therapie
Die meisten Wurmerkrankungen können heute gut mit Medikamenten therapiert werden.
Je nachdem hilft meist Vermox oder Yomesan. Neben den unterschiedlichen Symptomen
wie Mattigkeit, Leibschmerzen oder blutiger Durchfall wird der eigentliche Nachweis
über die Eier im Stuhl (mikroskopisch) vorgenommen. Falls der Wurmbefall jedoch
nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird, kann es zu sehr schwerwiegenden
Folgeschäden kommen.
Über eine andere Wurminfektion, die Bilharziose, können wir Ihnen gerne weitere
Informationen ausdrucken.
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