Ross-River-Fieber
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Ross-River-Fieber

Erst seit 1963 bekannte Arbovirose mit Gelenkbeteiligung (benigne Polyarthritis), Verbreitung auf Irian (Papua-Neuguinea und Westirian), Neukaledonien, Australien (emdemisch in den meisten Küstengebieten, vor allem im Norden, Osten, Neu-Süd-Wales), auf den Solomon Islands und den meisten Inseln im südlichen Pazifikraum.


Krankheitsverlauf
Nach etwa einer Woche (3-21 Tage) treten für etwa 7 Tage Gelenkschmerzen und Fieber, teilweise auch Muskelschmerzen auf.
In manchen Fällen auch makulopapulöse Exantheme.
Die oft sehr schmerzhafte Arthralgie kann sich über längere Zeit hinziehen.
Hinterläßt keine bleibenden Schäden, die Erkrankten erholen sich komplett.

Erreger
Ross-River-Virus (Alphavirus, Fam. Togaviridae).
Reservoir sind Säugetiere z.B. Känguruhs und Wallabies, in Australien auch der Mensch.

Übertragung
Mosquitos (diverse Aedes- und Culexarten)

Therapie
symptomatisch

Prophylaxe
Der übliche Insektenschutz


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