Sonnenschutz
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Sonnenschutz

Siehe Extraberatungtexte  Sonnenschutz
   Sonnenschutz Mini
   Photoallergische Reaktion




Übertriebene Sonnenexposition führt definitiv zu Sonnenbrand, Hautalterung, Induktion bestimmter Hauttumoren, Immunschwäche, Augenschädigung und evtl. Sonnenstich oder Hitzschlag.
Auf die Risiken muss aufmerksam gemacht werden.
UVB-Strahlung (290-315nm) führt vor allem zu Sonnenbrand, Hautalterung und Tumorinduktion und anderen chronischen Schäden.
UVA-Strahlung (315-400nm) kann tiefer in die Haut eindringen, auch sie ist beteilgt an der Entstehung von Hautalterung und Tumorinduktion.

Sonnenschutzmittel (Prinzip sind physikalische, z.B. mikronisiertes Titandioxid und Zinkoxid oder chemische UV-Filter) enthalten heute eine Kombination von Filtern im UVB und UVA-Bereich, sie verhindern evtl. nicht die Immunsuppression oder eine Tumorinduktion.
Die Zugabe von Bergamottöl, um die Pigmentierung zu beschleunigen, wird kontrovers diskutiert.

Die individuelle Erythemschwelle kann experimentell bestimmt werden, hilfreich ist aber schon die Bestimmung des Hauttyps per Augen-, Haut- und Haarfarbe. Sie hängt zusätzlich stark vom Schwitzen ab.

Lichtschutzfaktoren (LSF und SPF) sollten heute einheitlich nach der in der EU gültigen COLIPA-Methode ermittelt werden, dazu werden 2mg/cm² aufgetragen. Früher waren die Auftragsmengen des Tests unterschiedlich, wodurch der amerikanische Faktor von SPF 25 einem europäischen LSF von etwa der Hälfte entsprach.

Ein Sunblocker sollte einen Mindestwert von LSF 20 haben, es gibt auch welche mit geringeren LSF.


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